Kurzantwort
Eine deaktivierte Kontaktperson bleibt in Synapcus gespeichert, gilt aber nicht mehr als aktiv. Sie erscheint nicht mehr in der normalen Adressbuchsuche, kann jedoch unter Deaktivierte Kontakte gefunden und bei Bedarf wieder aktiviert werden.
Was ändert sich nach der Deaktivierung?
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Die Person wird aus der normalen Adressbuchansicht ausgeblendet.
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Der bestehende Datensatz und seine Historie bleiben erhalten.
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Über Deaktivierte Kontakte kann der Datensatz weiterhin aufgerufen werden.
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Im Bearbeitungsmodus lässt sich die Person über Aktivieren wieder aktivieren.
Wird eine deaktivierte Person bei der Dublettenprüfung berücksichtigt?
Das hängt davon ab, an welcher Stelle geprüft wird:
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Die zentrale Dublettenansicht und die Dublettenvorschläge bei Leads berücksichtigen nur aktive Kontakte. Eine deaktivierte Person erscheint dort daher normalerweise nicht.
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Beim Speichern eines Kontakts prüft Synapcus zusätzlich Name und Organisation gegen vorhandene, nicht gelöschte Personendatensätze. Dabei kann auch eine deaktivierte Person als mögliche Dublette gemeldet werden.
Eine deaktivierte Person ist also nicht überall vollständig aus der Dublettenprüfung ausgeschlossen.
Empfohlenes Vorgehen bei einer möglichen Dublette
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Suchen Sie zusätzlich in Deaktivierte Kontakte.
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Prüfen Sie, ob bereits ein passender Datensatz vorhanden ist.
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Reaktivieren und aktualisieren Sie den vorhandenen Kontakt, statt eine neue Person anzulegen.
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Hat die Person lediglich das Unternehmen gewechselt, weisen Sie den bestehenden Kontakt der neuen Organisation zu. So bleiben Historie und Verknüpfungen erhalten.
Abgrenzung zum Unternehmensaustritt eines Mitarbeiters
Bei einem vollständigen Mitarbeiteraustritt sind zusätzlich Anstellung, Arbeitsblätter und Beteiligungen zu prüfen. Siehe: Wie deaktiviere ich einen Mitarbeiter beim Unternehmensaustritt vollständig?